Mit uns zum Sixpack




Das Thema Sixpack spielt besonders innerhalb der jungen Generation eine wichtige Rolle. Speziell im Frühling und Sommer wünschen sich viele junge Leute einen gut durchtrainierten Körper. Bei einem Sixpack handelt es sich um die Muskulatur im Bauchbereich, die durch regelmäßiges Training und wenig verdecktes Fettgewebe in mehrfach gewölbter Ausprägung sichtbar ist. Diese Wölbung gilt in der heutigen Gesellschaft als trainierter, muskulöser, sportlicher Körper, was viele (egal ob Frau oder Mann) als Statussymbol sehen, und dadurch täglich trainieren um diesen zu erhalten bzw. zu bekommen. Erreicht werden kann ein Sixpack durch regelmäßiges Training mit bestimmten Übungen, gesunder Ernährung und viel Durchhaltevermögen.

Sixpack Ebook kommt 2016

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Training

Training mit Medizinball

Der Name „Medizinball“ wurde zum ersten Mal in den USA verwendet. Man betrachtete dort diese...

Ernährung

Manuka-Honig

Der Manuka-Honig erfreut sich aufgrund seiner heilenden Eigenschaften einer wachsenden Beliebtheit...

Muskeln

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Wie bekomme ich einen Sixpack?

Um einen schönen, gut aussehenden Sixpack zu bekommen, ist regelmäßiges Training unumgänglich. Wichtig dabei ist, dass verschiedene Übungen durchgeführt werden, die deinen Muskelaufbau fördern. Hilfreich dabei ist ein Trainingsplan, der genau vorgibt, wann, welche und wie viele Trainingseinheiten absolviert werden. Ebenfalls empfehlen wir Videos, die zeigen wie du deine Bauchmuskeln am besten trainieren kannst. Falls du dein Training im Fitnessstudio machst, kann dir auch dein persönlicher Coach einen Plan erstellen, welcher optimal auf dich und deine Bedürfnisse abgestimmt ist.

Wie lange brauche ich dafür?

Leider kann man diese Frage nicht pauschal beantworten, da bei jeder Person auf die tatsächliche Situation eingegangen werden muss. Unter bestimmten Voraussetzungen versprechen spezielle Trainingspläne und Übungen einen Sixpack innerhalb 6-8 Wochen. Erfahrungen zeigen, dass dies besonders bei schlanken Personen, mit wenig Körperfettanteil am einfachsten möglich ist. Doch wenn du fleißig, täglich mit Übungen wie Crunches oder Situps trainierst, deine Ernährung abstimmst und etwas Glück hast, kannst du des innerhalb 2 Monaten schaffen deine Freunde mit deiner Leistung zu beeindrucken!

sixpack

So definiert kann ein Sixpack sein (c) Bigstockphoto.com/sergiophoto/86048198

Folgende Faktoren können die Dauer positiv oder negativ beeinflussen:

Ausgangszustand:

Ausschlaggebend ist dein derzeitiger Körperfettanteil und physische Verfassung. Trainierst du bereits öfters, und führst ein gesundheitsbewusstes Leben geht es in der Regel schneller, als bei jemanden, der deutlich zu viele Kilos auf den Rippen mit sich trägt und sich bisher nicht sportlich aktiv ist.

Ernährung:

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Ernährung. Dieses Thema wird dich während deines Sixpack-Aufbaus ständig begleiten. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung beschleunigt deinen Wunsch möglichst rasch einen Waschbrettbauch zu bekommen. Wichtig dabei ist auch, dass deine Ernährung überwiegend eiweißreich und kohlenhydratarm sein soll.

Einstellung:

Wo ein Wille, da auch ein Weg. Analog dieses Sprichworts, wirst du deinen Sixpack schneller erreichen, wenn du dein Training regelmäßig durchführst und alle Übungen gewissenhaft laut deinem Trainingsplan durchführst.

Training:

empfehlenswert sind Tabata- und HIIT-Training als die besten Fettkiller. Zusätzlich ist es ratsam abwechslungsreich trainieren und dabei die seitlichen und unteren Bauchmuskeln nicht außer Acht zu lassen. Ein Hauptkriterium beim Sixpack ist der Körperfettanteil. So spricht man in Fachkreisen, dass dieser Prozentanteil bei Männern etwa 12 % und bei Frauen etwa 16 % nicht überschreiten sollte. Im Durchschnitt gehen wir von einer Dauer zwischen 8 und 12 Monaten ausgehen, bis ein schöner Waschbrettbauch vorhanden ist.

Kann jeder einen Sixpack bekommen?

Positiv ist, dass jeder Mann und jede Frau eigentlich einen Sixpack haben. Bei vielen ist dieser jedoch aufgrund des zu hohen Körperfettanteils nicht sichtbar und bleibt der Allgemeinheit verborgen. Männer neigen dazu am Bauch Fett anzusetzen, bei Frauen ist dies vorrangig eher um die Hüften und am Hintern der Fall. Auch wenn bei manchen Personen die Bauchmuskeln nicht sofort sichtbar sind, sie sind da und befinden sich lediglich unter einer dünneren oder dickeren Fettschicht, die erst reduziert werden muss. Sonst kriegt man trotz knochenhartem Bauchmuskeltraining die Bauchmuskeln nicht zu sehen so, wie man sie sehen möchte – als ein Sixpack eben. Einen Sixpack erreicht man leider nicht ausschließlich durch isolierte Bauchmuskelübungen oder durch extreme Reduzierung der Kalorienzufuhr. Training der Bauchmuskulatur kräftigt zwar die Bauchmuskeln, die Fette werden jedoch dadurch kaum verbrannt, zumindest nicht gezielt am Bauch. Hungern als Mittel um ein Sixpack zu erreichen, ist kontraproduktiv: Der Stoffwechsel verlangsamt sich und der Körper schaltet auf Sparflamme um, von effektiver Fettverbrennung kann man dabei nur träumen.

Worauf sollte man beim Sixpack Training achten?

Damit das Bauchmuskeltraining Spaß macht und gewünschte Erfolge liefert, sollte man vor allem gezielt trainieren. Das heißt, das Training wird höchstens 2 bis 3 Mal pro Woche absolviert, um die Gefahr des Übertrainings zu vermeiden. Weniger ist manchmal mehr! Außerdem brauchen die Bauchmuskeln genügend Zeit zur Regeneration – der Muskel wächst ja nicht im Training, sondern während der Pause, also quasi im Schlaf. Achten Sie genau auf Ihre Übungstechnik und vermeiden Sie die Eintönigkeit im Training – es sollten alle relevanten Muskeln der Bauchregion und der unteren Rückenmuskulatur angesprochen werden, um die Dysbalancen zu vermeiden. Abwechslung im Training ist das A und O. Der Körper hat eine hervorragende Anpassungsfähigkeit und gewöhnt sich mit der Zeit an die Bewegungsabläufe im Training. Trainiert man immer wieder die gleichen Übungen, bleibt der Muskel auf einem bestimmten Level und eine Progression ist nicht mehr in Sicht. Deswegen wechselt man alle 4 bis 6 Wochen die Bauchmuskelübungen aus, um neue Trainingsreize zu verschaffen und die Muskulatur zu Wachstum zu verhelfen. Auch die Trainingsintensität darf nicht zu lasch sein, sonst bekommt der Muskel keinen ausreichenden Reiz, der ihn zu Wachstum bewegt. Darüber hinaus darf das Training nicht zu lange dauern, weil sonst die Konzentration des muskelabbauenden Hormons Cortisol im Blut ansteigt. Trainieren Sie Ihre Bauchmuskeln so, dass die Intensität nach und nach in kleinen Schritten gesteigert wird: Erst nur Übungen ohne Gewichte wählen, um langsam zu Übungen mit Gewichten überzugehen. Beim Thema „Bauchmuskeltraining“ darf man die Ernährung nicht vernachlässigen. Setzen Sie sich mit Ihren Essgewohnheiten auseinander und stellen Sie Ihre Ernährung entsprechend um, damit Sie aus dem Training das Maximum herausholen können. Die Grundvoraussetzung für ein Sixpack ist eine Körperfettreduzierung (in der Regel unter 12 Prozent), die nur bei entsprechender Ernährung und begleitendem Ausdauertraining möglich ist.

Die häufigsten Fehler beim Training


Quelle: Youtube Fitness Experte: ExFitness https://www.youtube.com/watch?v=_fdyVpKY0Po

Das optimale Sixpack Training:

Bei Ihrem Sixpack-Training sollten Sie einige Punkte beachten, damit Sie Ihr Ziel so schnell wie möglich erreichen:

  • ein effektives Bauchmuskeltraining muss nicht unbedingt lang sein, in der Regel reichen 15 bis 20 Minuten aus
  • gute Trainingsreize sind Voraussetzung, damit der Bauchmuskel optimal wächst
    eine optimale Satz-Zahl liegt bei 3 bis 4 Sätzen pro Übung
  • mehr als 3 bis 4 mal pro Woche sollte der Bauch nicht trainiert werden, weil man sonst die Gefahr des Übertrainings läuft
  • 3 bis 4 Übungen pro Trainings-Work-out bringen die besten Ergebnisse.
    Wann genau die Bauchmuskulatur trainiert wird, ist eigentlich egal, weil die Bauchmuskeln den anderen Muskelgruppen kaum in die Quere kommen
  • die richtige Atmung ist auch beim Sixpack-Training wichtig (bei der Belastung ausatmen, bei Entlastung einatmen)
  • alle Übungen langsam, ohne Schwung und kontrolliert ausführen, die richtige Technik beachten
  • die seitlichen Bauchmuskeln verhältnismäßig wenig trainieren, um die „X-Form“ (Oberkörper) vermeiden.