Ernährung während der Trainingsphasen

 3 Tipps für die optimale Ernährung

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Nicht nur das Training allein ist entscheidend für einen optimalen Muskelaufbau – auch die Ernährung spielt eine große Rolle beim Muskelwachstum. Ernährungsexperten sprechen sogar davon, dass mehr als 50 % des Muskelaufbaus von der Ernährung abhänge. Damit man den Muskelaufbau zielgerichteter anstreben kann, eigenen sich besonders eine Reihe von Lebensmittel. Ebenso boomt der Markt für Nahrungsergänzungsmittel, die beim täglichen Training helfen sollen den Muskelaufbau zu fördern. Doch was wirklich hilft mehr Muskeln aufzubauen ist für viele Trainierende weiterhin unklar. Aus diesem Grund haben wir für Sie 3 Ernährungstipps zusammengestellt, um für einen gesunden Muskelaufbau zu sorgen.

Tipp 1: Präparate zur Verbesserung des Leistungsvermögens und der Ausdauer

Die Fitness-Industrie hält für Trainierende eine Vielzahl von Pillen und Pülverchen bereit, die zu einem besseren Effekt beim Muskeltraining führen sollen. Allerdings sind nur die wenigsten wirklich zu empfehlen. Ein definierter Körper hat in der heutigen Gesellschaft einen enorm hohen Stellenwert eingenommen. Demnach spielen auch Ergänzungsmittel eine entscheidende Rolle beim Muskelaufbau. Immer mehr werden selektive Androgenrezeptor-Modulatoren, kurz SARMs, für die Ernährung während des Trainings empfohlen. Anders als Steroide können SARMs Trainierende dabei unterstützen mehr Testosteron zu entwickeln, welches für den Aufbau von Muskelmasse unabdingbar ist. Der neue Hype der Nahrungsergänzungsmittel lässt sich heute schon mühelos im Internet bestellen. Hier hält der Onlineshop Bevisan für Lifestyle und Gesundheit eine Reihe von sehr nützlichen Präparaten bereit.

Tipp 2: Eiweißreiche Ernährung ist wichtig

Eiweiß ist für einen stabilen Muskelaufbau von entscheidender Bedeutung. Trainierende sollten den Ernährungsplan daher gezielt auf eiweißreiche Kost umstellen. Zwar können Eiweißpulver auch den gewünschten Effekt erzielen, jedoch ist es empfehlenswerter auf natürliche Eiweißlieferanten zu setzen. Hier können Lebensmittel wie Huhn, Pute, Fisch, Eier, Quark, Milch und Nüsse sehr gute Eiweißquellen darstellen. Als Faustregel gilt: Das Körpergewicht in Kilogramm verdoppeln und diese Zahl in Gramm als tägliche Menge Eiweiß zu sich nehmen.

Tipp 3: Nicht direkt vor dem Training essen

Vor einem intensiven Training sollte keine Nahrung mehr zu sich genommen werden, um den Stoffwechsel nicht zusätzlich zu belasten. Eine bis zwei Stunden vor dem Trainingsstart sollte demnach die letzte Mahlzeit zu sich genommen werden. Das Blut soll während des Trainings nicht mit der Nährstoffaufnahme beschäftigt sein, sondern in die trainierenden Muskeln gelangen.

 Weitere Infos:

https://www.gesundheit.gv.at/leben/bewegung/sport-ernaehrung/krafttraining-ernaehrung

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